Wer ist CrossFire?



Ihr wollt mehr darüber erfahren, wer hinter CrossFire steckt? Wie wir zur Feuerkunst gekommen sind? Was unsere größten Herausforderungen und persönlichen Erfolge waren? Das freut uns sehr! Hier erfahrt ihr alles!

 

CrossFire - das sind Kathrin, Jens und Till! Wir sind drei Künstler, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, mit Kreativität, Humor und professioneller Feuerperformance die Fantasie unserer Zuschauer zur beflügeln.


Kathrin

Es ist etwa 15 Jahre her, dass Kathrin zum ersten Mal eine Feuershow gesehen hat. Sie war so fasziniert davon, dass sie gleich nach der Show den Künstler fragte, wie das denn geht, was er da macht. Im Schnellverfahren erklärte er ihr, wie man aus zwei Tennisbällen und einer Schnur Übungs-Poi baut. Damit war das sprichwörtliche Feuer entfacht – und das echte Feuer folgte ein Jahr später.


Die größte Herausforderung für Kathrin war es, ihr Lampenfieber in den Griff zu kriegen. Wirklich zu genießen, dass man ihr beim Spiel mit dem Feuer zusieht. Doch heute ist sie eine Künstlerin durch und durch und liebt die Aufmerksamkeit des Publikums.


Besondere Freude bei den Shows macht es ihr, in die staunenden Gesichter zu blicken. Das Gefühl zu erleben, dass es die Zuschauer fasziniert, wie sie das Feuer beherrscht: das Raunen, der Applaus und die neugierigen Fragen nach einer Show.


Der Auftritt bei der Galashow der FS-Feuerconvention war ein besonderes Highlight in Kathrins Feuerkarriere, ebenso wie die Show für einen Grafen und seine Gesellschaft.


Jens

Vor über 10 Jahren sollte Jens für ein Projekt mit Jugendlichen eine Zaubershow einstudieren. Plötzlich stand da „Jonglieren“ auf der Liste. Also brachte sich Jens das Jonglieren selber bei – und gerade mal 6 Wochen später seinen Jugendlichen. Weitere 6 Wochen später fand der Auftritt vor 250 Zuschauern statt. Das erste Feuer hat Jens dann ein Jahr später entfacht.


Seine größte Herausforderung war es die Jonglage mit brennenden Feuerbällen zu erlernen und zu perfektionieren. Es hat ihn vier Jahre Übung gekostet und zahllose Versuche mit allen möglichen Materialien. Heute ist er einer der wenigen Feuerkünstler, die diese Kunst gemeistert haben.


Es freut ihn besonders, Erstaunen über die schier unbegrenzten Möglichkeiten des Elements Feuer hervorzurufen und so immer wieder Highlights für das Publikum zu bieten.


Ein ganz besonderer Moment für Jens war eine Feuershow auf einem Bergplateau. Vor dieser beeindruckenden Naturkulisse aufzutreten war ein einmaliges Erlebnis.


Till

Schon als Kind übte sich Till im Jonglieren und spielte leidenschaftlich Diabolo. Somit war es Ehrensache in der schulischen Zirkus AG mitzumischen! Als Jongleur, „starker Mann“ und Zauberer stand er erstmals auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Und da packte ihn die Sucht nach der süßen Bühnenluft. Einige Jahre später fragte ihn ein Freund beim Üben, ob er auch Diabolo spielen könne, wenn es brennt – das war der Startschuss von Tills Feuerkarriere.

 

Eine große Herausforderung für Till war es zu lernen, auf der Bühne trotz aller Konzentration einfach „loszulassen“. Doch mittlerweile hat er seinen „Flow“ gefunden und lässt sich von Musik, Publikum und Performance sprichwörtlich tragen.

 

Die Konzeption und Inszenierung der Shows machen Till besonderen Spaß: das Aussuchen und Schneiden der Musik, die gezielte Verbindung von Performance, Acting und Kostüm, um eine ganz bestimmte Emotion zu transportieren. Wenn er dann noch sieht, wie sich genau diese Emotion in den Gesichtern der Zuschauer spiegelt, dann ist ein ganz besonderer Moment geboren.

 

Die Aufführung der Feuer-Comedy-Show „Stilbruch“ bei der Gala-Show der FS-Feuerconvention war ein absolutes Highlight für Till. Eine lustige Nummer aufzuführen ist immer eine besondere Herausforderung, dann das Lachen und den Applaus des Publikums zu erleben, ist unvergleichlich.